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Eric Reynaud's Friends

Thursday, May 15, 2008

11:17AM - good or bad planning? | Bonan aŭ malbonan planadon?




So, on Janury 1st, I declared that, "this is the semester I do it." After five months with less days off than I have fingers, last night, I pulled an all-nighter in order to deliver my dissertation to my committee today, which I have now done. Does that indicate good planning or bad?



Do, je la 1-a de Januaro, mi deklamis, ke, "ĉi-semestron mi faros ĝin." Dum la pasintaj kvin monatoj, mi havis malpli da libertagoj ol mi havas fingrojn, kaj pasintan nokton mi ne dormis por ke mi povis labori kaj liveri mian disertacion al mia komitato hodiaŭ, kiun mi faris. Ĉu indikas bonan aŭ malbonan planadon?

Current mood: sleepy | dormema

11:22AM - cytaten

на мэмбране аўтар вельмі наглядна паказвае ўсе прэлесьці малых складваемых "роварчыкаў":

- Да, а заявленная в паспорте максималка в 24 км/ч, мне кажется, — брехня. Разве что с ровной асфальтовой горки с верчением педалей изо всех сил.
- EMJ-bicycle приемлем на идеально ровном полу зала ожидания аэропорта, но никак не в каком-нибудь Кривокосоколенном переулке. "Я помню все твои трещинки" — на велике Синклера всё ваше, любая неровность.
- Причина № 3 — это причина № 1, помноженная на то, что дорог, не идущих на подъём, на самом деле довольно мало.
- Четвёртая причина. Не знаю, как в вашем городе, а в столице на тротуарах очень много людей. Между ними и на своих двоих лавируешь на пределе, а на велосипеде — так вообще невозможно.
- Если после работы вам нужно преодолеть приличное расстояние, то в силу четырёх предыдущих причин какое-то время вы будете нести A-bike либо в сумке, либо (не рекомендую) в руках. И вот в этот момент вы поймёте, что 5,5 кг — это не так уж мало.
- Следующий нюанс — спорный. Кому-то это покажется достоинством, другие сочтут недостатком. Read more... )

Current music: N.R.M. - Худсавет

11:12AM - cytaten

Evolutionary Programming and Gradual Typing in ECMAScript 4 (pdf)

This kind of type discipline is often known as “duck typing”, on the principle that if something walks like a duck and talks like a duck, it is a duck. (This should not be confused with an older and now discredited type discipline, which says that if a woman floats like a duck then she’s a witch. ES4 has no objects that float like ducks, but it does have floats that bewitch – decimals.) The performance of duck typing is discussed later, but suffice it to say that the phrase that applies if you’re not a little careful is not “getting all your ducks in a row”, but “sitting duck”. (Author ducks.)

1:37AM - Die 43. StuTS in Amsterdam

Jaja, die StuTS! Nun ist sie vorbei, aber schön war's in Amsterdam, das muss man wirklich sagen! Hier eine kurze Beschreibung der 43. Studentischen Tagung Sprachwissenschaft:

MITTWOCH
Am Mittwoch trafen wir uns also gegen 11:11 am Bahnhof, ich hatte noch Essen eingekauft und Luise bei ReWe getroffen. 11:42 ging dann der Zug los gen Amsterdam. Die StuTS fand zum ersten Mal in den Niederlanden und damit im nichtdeutschen Ausland statt. Leipzig war mal wieder stark vertreten, 12 Leute per Zug und dann kamen noch ca. 2 oder 3 anderweitig dazu (z.B. Juliane B. und Heyka K. vom MPI). Wir, die wir zusammen hinfuhren, waren zumindest Anja B., Luise D., Robert "Bob Fox" F., Tina G., Benjamin G., Johannes "Joha" H., Florian "Flo" H., André "ich" M., Patrick S., Annkathrin "AkW" W., janwoJan W. und Luise Z. Insgesamt betrugen die Fahrtkosten pro Person etwa 83 € für Hin- und Rückfahrt, was eigentlich recht okay war. Die Zugfahrt dauerte etwas über 7 Stunden und verlief reibungslos.
Gegen Abend kamen wir also in Amsterdam an und suchten die Faculteit der Geesteswetenschappen* von der Universiteit van Amsterdam auf, wo wir die ersten zu sein schienen und noch etwas warten mussten. Machte aber nichts, denn es kamen bald noch mehr Leute und ein extrem niedlicher kleiner Hund, der sich auch prompt streicheln ließ und dies mit zärtlichen Bissen dankte. Wie putzig! In einem Hörsaal waren dann alle versammelt und bekamen die ersten Instruktionen des niederländischen Orga-Teams (auf Englisch) samt des Willkommensbeutels und einer Holzklammer ("een knijper"), der als Namensschild dienen sollte.
Dann ging's nach einer kurzen Esspause in der Stadt (das Essen kostet dort ca. das Anderthalbfache bis Doppelte wie hier!!!), auf in die Bungalows — auf eigene Faust! Der Weg war endlos lang und beschwerlich und auch sehr verwirrend. Wir haben uns einige Male verlaufen, denn untergebracht waren wir auf einem Campingplatz ("Amsterdamse Bos") ganz im Süden, und zwar in winzigen Häus;chen zu je 8 Personen. Krass! Naja, nach einigen Stunden kamen wir dort auch an, entzückt von den vielen Kaninchen auf dem Campingplatz, aber enttäuscht von den Unterkünften: winzig, mit Gummimatratzen, heiß (aka schlecht/nicht klimatisiert), Duschen nur mit Duschmarken zu je EVP 0,80 €. Man munkelte schon, es könnte furchtbar werden... aber dem war gottseidank nicht so.

*) Warum "der"? Ein obsoleter und literarischer Genitiv? Ich hätte "van de" erwartet.

DONNERSTAG
Am nächsten Morgen gab's Frühstück im Küchen-/Esshaus des Platzes, leider keine Cornflakes, dafür aber annehmbarer niederländischer Nutella-Ersatz und Milch. War also nicht schlecht, wenn auch anders als sonst. Hatte irgendwie was von Urlaub. Mit der Metro bzw. dem Bus ging's dann in die Stadt rein... das dauerte schon so seine 45 Minuten und kostete pro Person 4 "strippenkaarten". Auf dem Weg zur Uni (woanders als die Faculteit vom Vortag), sahen wir das schöne Amsterdam... Grachten, Boote, schmale aber hohe lustig schiefe Häuser, Fahrräder und viele Niederländer. Die erste Vorlesung war gleich von einem Leipziger: "The Yurok language" (Patrick S.), war ein bisschen schlecht vorbereitet und wirkte ein wenig konfus. Danach kurze Pause und Kaffee und Brötchen und gefrorene Äpfel. Dann der nächste Vortrag: "K(l)icks and Quirks in Taa (Southern Khoisan, Namibia)" (Juliane B. & Nadine B.) — der war wirklich sehr interessant und auch gut besucht. Man hat einiges erfahren über !Xóõ, nicht nur über seine Klicklaute. Dann wieder 'ne Pause, ein Vortrag über starke Konjugationen und dann kam Paul Boersma, der Miterfinder und -programmierer von Praat zu Wort. Er wollte über Phonetik erzählen, sprach aber dann doch über was anderes... nicht uninteressant zwar, aber übertrieben lange. Bin eingeschlafen dabei. Der 5-minütige Phonetikteil am Ende war aber recht nett... darüber, dass die Niederländer weder [s] noch [ʃ] hätten, sondern eher sowas wie [ɕ] (oder vll. [ɕʷ]?), das etwa in der Mitte liegt, und wodurch der Satz "I'm sitting on the couch" leicht misszuverstehen ist. Ein hübscher Lacher.
Danach war Freizeit, und wir sind durch Amsterdam gelaufen. Ich war die Tage meistens mit Tina unterwegs, oft auch mit Benjamin und AkW, teilweise auch mit Flo. Tina und ich haben einen lustigen Fastfood-Stand gefunden, bei dem's Burger und Sandwiches in einer Art Automat gab, der von einem Mann, der dahinter gefangen zu sein schien, immer wieder aufgefüllt war. Sehr lustige Angelegenheit, das. Aber die Burger waren lecker und mit 1,60 € auch gar nicht so teuer (für die Niederlande). In der Nähe des Bahnhofs saßen wir dann neben einer Asiatin mit einem Sanskrit-Tattoo: न प्रतिगार्गं पश्यसि प्रतिगृहितुमर्हसि / Na pratigārgaṃ paśyasi pratigṛhitumarhasi — kann das jemand übersetzen??? Am Abend saßen wir dann alle noch vor unseren Bungalows und haben geredet und so.

FREITAG:
Der erste Vortrag war "Gäste, Wörter and Wägen: Umlaut as a plural marker in German" (Kristin K.), den fast keiner Besucht hatte — zu Unrecht, wie ich fand, es war einer der besten. Vor allem ging's um die Entstehung der Umlaute in den Deklinationen und Pluralbildungen im Deutschen. War glaube ich auch der einzige Vortrag, der auf Deutsch war. An die beiden nachfolgenden Vorträge kann ich mich schon nicht mehr erinnern, bin da wohl bei beiden eingeschlafen... achja, vor allem beim zweiten (irgendwas mit Spracherwerb und Defiziten). Als ich wieder aufgewacht war, wies mich Tina darauf hin, dass außer mir noch 6 andere Leute friedlich entschlummert waren, darunter auch Kristin. Hihi.
Dann ging's in den Amsterdammer Zoo! Und der war richtig toll! Fast sogar besser als unsrer hier in Leipzig. Tolle Tiere, toll angelegt, ein riesiges Insektenhaus und die Tiere waren irgendwie näher an einem dran, fand ich. Da Tina und ich uns von Anfang an einander verloren gegangen waren (sagt man so?), bin ich eher mit Luise Z. herumgezogen und hab die Gehege unsicher gemacht. Ja, es gab schon tolles Getier da. Als wir durch waren, traf ich dann doch noch auf Tina. In einem Park in Grachtennähe ließen wir uns nieder und verschnoffen noch ein wenig. Dann ging's wieder heim. Tina und ich haben dann noch mit einem Simon von anderswo Scrabble gespielt. Ich war stolz darauf, "Sinfonie" legen und alle meine Steine loswerden zu können. "Unsexy" brachte irgendwem aber noch mehr Punkte.

SAMSTAG:
Erster Vortrag des Tages war "News from field work on Ikaann (Benue-Congo, Nigeria)" (Nadine B.), und der war wirklich extrem interessant! Feldforschung eben. Ein Erfahrungsbericht, was haben Nadine und ihre Freundin so in Nigeria erlebt, was musste sie vorbereiten, wie sah so der Tag eines Feldforschers aus, Schwierigkeiten, Informanten, die Sprache an sich und dann auch noch generell etwas über das Numeralsystem des Ikaann. Und als wäre der Vortrag nicht schon interessant genug, kam danach ein Spanier mit noch einem interessanten Thema, das ich grad nicht zu Hand hab. Es ging aber um die Reduktion von syntaktischen Strukturen bei automatisierter Sprachverarbeitung, wörtliches Verstehen und Zuhilfenahme der Syntax seien hier nicht das wichtigste, sondern eher die Wahrscheinlichkeit der auftretenden Wörter, anhand der bereits gesprochenen... und die statistische Relation der Wörter im Satz. Ach wie soll man das erklären. Es machte zumindest viel Sinn. Ich glaube, die meisten waren sehr positiv überrascht.
Dann ging es wieder einmal durch die Stadt, auch in Bücherläden, wo ich mich mit einigen Büchern eindeckte, zu denen ich später noch kommen werde. Etwas Zeit verbrachten AkW, Benjamin, Tina und ich dann am Hafen. Für den Abend wurde entschieden, zu grillen. Leider stellte sich heraus: Es gibt keinen Grill auf dem Campingplatz! Da musste das mitgebrachte Essen eben in der Pfanne auf dem Gasherd gemacht werden. Auch gut.
Und zum Ausklang des Abends und der StuTS an sich gab's eine Party irgendwo, wo wir erstmal hinkommen mussten. Das erwies sich aber als nicht schwierig, denn die Amsterdammer hatten Wegweiser per Kreide auf den Boden geschrieben... lustige und linguistische obendrein. Eins davon wies zum städtischen Gefängnis mit den Worten functional grammar, während bei generative grammar der Weg weiterführte. Die Party selbst war dann ganz nett, der Leute wegen (v.A. Tina, Kristin, Benjamin, Lingling, usw.), nicht wegen des DJs mit seiner grottenschlechten Musik. Nicht einmal "Wat zullen we drinken?" konnte er bei sich finden. Fohrschbar! Nadines Vortrag über ihre Feldforschung wurde dann auch tatsächlich für den besten gekürt. Zurecht!
Die Heimfahrt war interessant und anstrengend. Etwa zu 35st ging es gen Bushaltestelle, doch da war der Bus grad weg. Wir harrten also des Busses, der da kommen würde, worauf ein Mann in einem Auto vorbeifuhr und anhielt, laut rief: "What happened to you?!" und dann weiterfuhr. Später kam er dann noch einmal aus der anderen Richtung, machte eine Vollbremsung und frug erneut: "Tell me what happened to you... NOW!", dann raste er fort. Wir dachten schon, er fährt uns alle über den Haufen! Aber es blieb abenteuerlich: Der Bus brachte uns irgendwohin, wo wir umsteigen mussten. Das war saukompliziert, denn ein Teil musste bezahlen, während der andere gratis mit einem anderen Bus fahren konnte. Es war alles sehr konfusierend. Irgendwo in der Pampa angekommen, mussten wir dann noch ca. 30 bis 40 Minuten laufen, wenn nicht länger. Das war schon irgendwie alles etwas seltsam. Die Heimfahrt in die Bungalows dauerte etwa 3 Stunden, glaub ich. Mindestens!

SONNTAG
Letzter Tag. Taschen packen, Zimmer ausfegen, ein letztes mal noch duschen (wenigstens warmes Wasser!), sich von allen verabschieden, Frühstücken und dann ging's los. Da unser Bus aber erst 16:32 oder so fuhr, hatten wir noch Zeit in Amsterdam. Ich und einige andere sind dann nochmal zum Markt und ich habe noch mehr Bücher erstehen können. Die Heimfahrt mit dem Zug war dann nicht ganz so angenehm, da wir den Wagon mit einer betrunkenen Horde 40-jähriger Fußballfans teilen mussten... naja, wie solche Leute eben so sind. Schlimm. Zwischenstopp gab's in Berlin auf dem unglaublich riesigen Hauptbahnhof, und gegen 3:00 kamen wir dann in Leipzig an, wo sich Luise D. dann unfreundlicherweise (was anderes ist man von ihr aber eh nicht mehr gewohnt) aus dem Staube machte. Für mich ging's weiter mit Nachtbus und dann zu Fuß, so dass ich etwa um 4:30 daheim ankam und müde ins Bett fiel.

Bilanz: Es war super! Ich habe zwischendurch immer mal versucht, Oscar Debats zu erreichen, den ich von diversen Esperanto-Treffen kannte, doch der war leider nie zuhause. Sehr schade. Eine große Ausbeute an Büchern und anderen Objekten habe ich machen können:


Zuhause angekommen durfte ich auch meine neu erworbene Sumerischgrammatik in die Arme schließen. Besonders toll geschrieben ist sie zwar nicht, aber beim Lesen merke ich schon, dass sie praktisch nicht das geringste mit der ungarischen Grammatik gemein hat. Ich werde öfter ans Klingonische erinnert, als ans Ungarische. In your face, nostraticians!
Niederländisch ist auch lustig, ich habe die Grammatik fast durchgelesen, habe aber in Amsterdam kaum üben können, da die Leute dort alle Englisch und/oder Deutsch konnten. Deswegen warte ich sehnsüchtig auf Dochter van de jungle, damit ich mal was auf dieser lustigen Sprache lesen kann. Ich stellte allerdings fest, dass Lesen viel viel leichter ist, als gesprochenes Niederländisch zu verstehen, auch wenn man die Phonologie kennt... wir werden sehen.

Eine Reihe von Fotos kann man sich ansehen, wenn man im StudiVZ angemolden ist:
Meine Fotos
Einer Constanze Fotos
Tinas Fotos
Florians Fotos

Die nächste StuTS findet dann im November in Münster statt (vielleicht hättest du Interesse, dabeizusein, [info]elgrande?). Für die übernächste hat sich leider noch niemand gefunden.

Einige unvergessliche Sprüche und "Überwörter":
"Overstappen op streekvervoer"
"It's all written in the book!"
Spacken (v).
Totmummeln (v).
Sappiger Astralpöker (n).

Current mood: calm
Current music: Bots — Wat zullen we drinken?

Wednesday, May 14, 2008

6:15PM - ek --> xk

ie mi trovis ligilon al xk - klavara helpilo por esperanto •
mi ekuzis ĝin kaj jen unu granda avantaĝo - per ĝi mi povas sukcese tajpi en SciTE (eta sed oportuna redaktilo) •

6:09PM - учора

да мяне ў аську пагрукаўся нейкі раварыст белмоўны • паразмаўлялі, ён ганяе на шосэры разам з сынам недзе за Шабанамі • запрасіў мяне пакатацца, ну я і паспрабаваў • з працы дахаты, пераапрануўся, заправіўся і ламануў туды •
сустрэў іх, і мы так бадзёра (як для мяне) зрабілі тры пятлі: да нейкага засакрэчанага ядзернага рэактара, да вялікай сьметніцы, да спартовай базы Стайкі •
на апошнім кавалку мае ногі ўжо адчувалі, што дзервянеюць • на адваротным шляху я амаль здох, круціў малыя перадачкі, і паскараўся толькі на сьветлафорах, каб хуценька праскочыць •
яны некалькі разоў агітавалі мяне пачыніць мой шосер і хутка ганяць разам з імі • буду падумаць •

10:29AM - зьціхі

знайшоў зайка ў збожжы зорку
запаліў яе на золку
зьзяе зорка заўсягды
задаволены зьвяры



зробім дзеткам абэцэдку?

Tuesday, May 13, 2008

1:39PM - I has Taro

I went out looking for tropical yams for a Beninese recipe I wanted to try, but I ended up buying taro. I guess I'll boil the corms.

PS: The Ethernopian was delicious.

9:35AM - Split lentil stew in berbere sauce

I've got a fever, and the only cure is moar Ethernopians. Nom nom nom.

Monday, May 12, 2008

11:08PM - George LeBlanc, mayor of Moncton

My extended uncle first cousin, once removed (my father's 1st cousin), George LeBlanc, just won mayorship of Moncton, New Brunswick! Wow!

Great job on the campaign, Brian!

Current mood: proud

11:05PM - English usage

Poll #1186857
Open to: All, results viewable to: All

What English word do you use the most often for "food served before the main course"?

View Answers

Appetizer
77 (79.4%)

Hors d'oeuvre
3 (3.1%)

Entrée
4 (4.1%)

Starter
11 (11.3%)

Snack
1 (1.0%)

Other
1 (1.0%)



It's for a meal prepared at home (not restaurant, etc.) if it makes any difference!

9:27PM - Tradiciaj receptoj / Traditional recipes

Ĉu vi kuiras?

Bonvolu transdoni al mi la plenan recepton (aŭ Esperantan tradukon aŭ la originalan tekston) de via plej ŝatata loka, etna aŭ familia specialaĵo! Aŭ iun ajn pladon aŭ deserton, kiun vi estas fame konata pro fari. Bonvolu inkluzivi la neprajn detalojn por iu, kiu neniam preparis nek manĝis tiun manĝaĵon antaŭe.

Mi ŝatus provi kaj gustumi ĝin en mia hejma kuirejo!
Do you cook?

Please share with me the full recipe for your favourite local, ethnic or family specialty! Or any dish or desert you're known or famous for making. Please include the mandatory details for somebody who has never prepeared or eaten this food before.

I want to try making it and taste it in my kitchen at home!

7:04PM - Non-fiction steampunk computer

Difference Engine No 2


And of course the LEGO version...

5:22PM - First first human rights treaty of the 21st century

The Convention on the Rights of Persons with Disabilities (CRPD), a landmark agreement that aims to give full equality to 650 million people in the world, took effect last week. BBC News...

4:48PM - Animated TV series update

Metalocalypse was hilarious and had a cool aesthetic parodying Nordic death metal.

Freakazoid and Venture Bros. were interesting and had cool ideas, but were ultimately not original enough for me to continue watching. Courage the Cowardly Dog was kind of dumb.

I accidentally watched episode 101 (instead of 001) of Bleach*, and it had really awesome character concepts, outfits and creatures, but it did seem to follow the formula that [info]czarrie described.

*Maybe it is best after all to watch random anime episodes in the middle of a series instead of the first two episodes to see what it's really about!

1:06AM - Das Glasperlenspiel de Hermann Hesse

longa spertaro
kies fino surprize
melankolias

Sunday, May 11, 2008

6:07PM - 0.9 kilometres in 8 minutes and 31 seconds

My "speedy walk" is about 6.3 km/h.

Current music: Paranerd - Jon's Night

1:23PM - Peanut butter cookies

Please be sharing your favourite recipe for peanut butter cookies!!

9:25AM - Animation: trying to expand my horizons

I'm downloading the first two episodes of the following animated series. Maybe I'll get into one of them.

Also downloading Teeth! Is Alias any good?

Saturday, May 10, 2008

11:35AM - Terminologio en Vikipedio

Jen tre interesa artikolo de Miroslav Malovec pri la evoluo de terminologio en Vikipedio kaj ĝia influo al la lingva komunumo:

Verkante artikolojn por Vikipedio ĉiu kontribuanto renkontiĝas kun terminologiaj problemoj, ĉar ne ekzistas fako teknika, scienca aŭ arta, kie ne troviĝus ankaŭ terminoj. Oni verkas pri landoj, urboj, monumentoj, artistoj, sciencistoj, sportistoj, politikistoj, inventoj, eventoj, bestoj, plantoj, mineraloj - ĉie svarmas terminoj, kiujn necesas esprimi en Esperanto.

legu pli de Terminologio en Vikipedio )

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